What gets measured gets done”. Dieses war das „Mantra“ des 19. und 20. Jahrhunderts, so wie es der Physiker Lord Kelvin beschrieb und wie es der Managementguru Peter Drucker in den Führungsetagen umgesetzt hat. Heute zeigen sich die Konsequenzen dieses gut gemeinten Managementansatzes. Angestellte werden trotz Fachkräftemangels in Deutschland entlassen! Wie kann so etwas passieren?

 

Viele Unternehmen haben ihren Fokus vermehrt auf quantitative monetäre Größen gerichtet, dabei aber die essentiellen qualitativen Faktoren vernachlässigt, die einen maßgeblichen Beitrag zum Geschäftserfolg leisten.

Doch wie erkennt man die wesentlichen Erfolgsfaktoren eines Unternehmens, neben der Betrachtung von Umsatz, Gewinn und Auslastung?

Durch die Methode der Wissensbilanzierung, sowie durch den ZukunftsfähigkeitsindexTM wird es möglich, den Fokus gezielt auch auf die Steuergrößen zu legen, die den Bereichen des Human-, Struktur- und Beziehungskapitals entspringen. Unsere Erfahrungen zeigen beispielsweise, dass die Leistung der Mitarbeiter direkt davon abhängt, wie diese geführt und begleitet werden und wie sehr ihr Potenzial aktiviert wird. Durch das Visualisieren der Wirkungszusammenhänge zwischen den verschiedenen Kapitalarten werden der Unternehmensführung konkrete Handlungsempfehlungen gegeben, die diese dann anschließend durch die identifizierten Potentiale gewinnbringend für die strategische und operative Ausrichtung eines Unternehmens einsetzen können. Dem Management gelingt es so, eindeutige Investitionsentscheidungen zu treffen, die anhand von definierten Kennzahlen gemessen, gesteuert und umgesetzt werden.

 

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