Our Goals

Our goal is to get a balance between stakeholders and shareholders. The distribution of value creation can never be perfect, but it must be understood as just. This goes for companies, regions and nations.

 

In order to achieve this, we have developed a toolbox (Intellectual Capital Statement and the ECI™ (Earnings Capability Index) together with Fraunhofer Institute in Berlin, Mr. Guido Pfeifer and Prof. Inge Wulf to make this transparent and manageable. When understanding how real value is created, we hope that our resources, may it be people or natural ones, will be used in better way where all pariticipants get a fair part of the outcome.

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Sustainable value and societal welfare is created by companies and its work force bringing value to customers who are prepared to pay for these products or services. A company can only achieve this if the right intellectual capital factors (or intangible assets) are provided and promoted by the society. Financial capital does not make the difference, because it is global and not unique. With the Wissensbilanz/ICS (IAbM) we have the facts and data needed to make good decisions based on what is realistic, on a regional, national basis.

 

Although this should be self evident, little is happening on a global macro level. To save the Euro, taxpayer’s money is pouring into a system of over-dimensioned bank’s balance sheets, inefficient public sectors and prestige official projects not coming close to giving any sustainable social value.

 

I do not think that our decision makers deliberately make these wrong decisions. What is missing is an understanding of how economical value is being created over time.  With our work with mostly German mid-sized companies and now specifically in the health care sector, we show how our method works successfully on a micro basis. Next step would be to convince our leaders that a macro economy is only the sum of the micros. Good economic policy can only work in the long run when the micro economies work.

 

Today’s gloom economic outlook for the Western World is not a natural or unavoidable phenomenon. It is a result of human action were financial value creation became more important than real economic value creation. Only a change of the mind set away from shareholder value into stakeholder value can direct us into a better future. In order to achieve this, brave and strong leadership is required. At least, we now have the facts and data to quantify the consequences of this miss management of our resources.

 

Read more about ECITM (Kivikas/Pfeifer)

 

Mart Kivikas, Co-founder of Wissenskapital

New Perspectives of Leadership for Value Creation

intangiblesEdvinsson, Kivikas: „New Perspectives of Leadership for Value Creation“, Intangibles in der Unterhehmenssteuerung (publ. Horvath, Möller), Verlag Franz Vahlen GmvH München 2004, ISBN 3-8006-3035-4

Kivikas: „Futurizing Culture and Sustainable Earnings Capabilities“, Intangibles in der Unterhehmenssteuerung (publ. Horvath, Möller), Verlag Franz Vahlen GmvH München 2004, ISBN 3-8006-3035-4

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Kunden

Unsere Kunden sind überwiegend mittelständische und Inhaber geführte Firmen sowie Konzerne in Deutschland.

aap AG

ACTech GmbH

Atlas Elektronik GmbH

Baker Hughes Ltd. (Celle),

Bayernstift GmbH

Blumenbecker GmbH

Bradley Dunbar Associates Estonia OÜ, Estland

Bürgel Bad+Heizung GmbH

Co.don AG

Commerzbank AG

Csi entwicklungstechnik GmbH & Co. KG

deborate GmbH

ERM Group Inc., England

EnBW AG (Karlsruhe), Energie Baden-Württemberg AG

Gutmann Aluminium Draht GmbH

ICMG LLC, USA

Incowia GmbH

Intellectual Capital Sweden GmbH, Schweden

IG Pflanzensucht GmbH

Kempten Tourismus- und Veranstaltungsservice

Klinikum am Europakanal Erlangen

Lebenshilfe Gelderland e.V.

Med Center Bayreuth

MLP Finanzdienstleistung AG

MTÜ Eesti Demokraatia Uuendamine, Estland

Neurochirurgische Praxisgemeinschaft Würzburg

New Technologies Management GmbH

Ökoring Handels GmbH

Ökoworld Lux SA Repr. GmbH

Pro Servitio GmbH

Prüfinstitut für Abwassertechnik GmbH

Reinisch AG

SØR Rusche GmbH

Sparkasse Bodensee

SSL Maschinenbau GmbH

VR Bank Mittweida eG

VR Bank Südpfalz eG

VR Bank Weimar eG

VR Bank Weinstraße eG

XCC Software AG

Warschauer Börse, Polen

 

Im Nonprofit bereich verlassen sich die nachfolgenden Verbände bzw. Organisationen auf unsere Leistungen.

Akademie Deutscher Genossenschaften ADG

Caritasverband e.V.

Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V.
educational financial portal [efiport] AG
EU-Japan Centre for Industrial Cooperation, Brüssel

Firenze Tecnologia – Azienda Speciale della Camera di Commercio, Italien

Forschungsinstitut Betriebliche Bildung Gemeinnützige GmbH
Fraunhofer IPK Berlin

IHK München

RWS (das Transport- und Wasserministerium), Niederlande

Steinbeis – Transferzentrum Infothek

 

Darüber hinaus arbeiten wir eng mit der Bundesregierung, bzw. mit der Europäischen Kommission zusammen. Hier zählen wir zu unseren Auftraggebern:

Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit bzw. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

Commission of the European Communities via Confédération Européenne des Associations de Petites et Moyennes Entreprises (CEA-PME)

Commission of the European Communities

Ministry for Economics Trade and Industry, Japan

Expertise

Neues EU Projekt

 

Wir freuen uns auf den gemeinsamen Auftrag mit der Firma Centire in der Slowakei, FH Joanneum Österreich und Professor Günther Koch Innovation durch IC in der Region Kostice zu unterstützen. Dieses Projekt bestätigt die Entwicklung der Wissensbilanz auch als Berichtwesen für nachhaltige und innovative Führung einer Region oder Nation.

 

Beinahe alle unsere Projekte basieren auf dem Verständnis, wie man die qualitativen Faktoren umgeht und führt.

Darauf haben wir seit der Gründung 2001 unsere vorhandenen Controlling- und Führungskompetenzen aufgebaut.

 

Wichtige Auftraggeber sind:

European Commission “Knowledge Cities in the Atlantic Arch programme 2007 – 2013″

IC coach for cities to improve innovation and regional growth

http://www.test.knowcities.eu/home

Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

Wissensbilanz Made in Germany – Darstellung, Bewertung und Steuerung des Intellectual Capital. Phase I-III.

Commission of the European Communities via Confédération Européenne des Associations de Petites et Moyennes Entreprises (CEA-PME)

Intellectual Capital Statement – Made in Europe.

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

Zukunft Wissen in der Initiative FIT für den Wissenswettbewerb
Wissensbilanz als  Element der Lageberichtserstattung – Transferprojekt zur Umsetzung für KMU’s
Entwicklung und pilothafte Erprobung eines Werkzeugskastens zur Bewertung der immateriellen Werte im Mittelstand durch Firmenkundenberater von Banken

Commission of the European Communities

RICARDIS – Reporting Intellectual Capital to Augment Research, Development and Innovation in SME’s

Ministry for Economics Trade and Industry, Japan

Intangible Assets based Management and Experiences from Europe

Warschauer Börse, Polen

A model for assessing intellectual capital in listed companies – Warsaw Stock Exchange

Lagebericht & Wissensbilanz

Das komplette Bild der Werte eines Unternehmens

darstellung wissensbilanz

Der Wert einer Firma lässt sich nicht wirklich aus den Aktiv- und Passivpositionen der Bilanz ablesen. Die Bedeutung von immateriellem Vermögen hat seit der Einführung der heute üblichen Rechnungslegung gravierend zugenommen. In einigen Branchen, vor allem in denjenigen mit hoher Wertschöpfung pro investiertem Euro, wird inzwischen mehr als 50% des Budgets in immaterielle Werte investiert.

Dieses Wissenskapital (eng. Intellectual Capital) gilt es systematisch zu erfassen und zu bewerten, damit mögliche Potenziale und Wirkungszusammenhänge der diversen Einflussfaktoren sichtbar werden. Die so entstehende Wissensbilanz kann als Steuerungsinstrument dauerhaft genutzt werden. Eine Finanzbilanz wird mit der Wissensbilanz sinnvoll um die Aspekte der nicht erfassbaren Werte einer typischen Unternehmensanalyse ergänzt.
Die Wissensbilanz unterscheidet die drei folgenden Arten des nicht finanziellen Kapitals:

Das Humankapital charakterisiert die Kompetenzen, Fertigkeiten, Motivation und Lernfähigkeiten der Mitarbeiter/innen.
Das Strukturkapital umfasst all jene Strukturen, Prozesse, Abläufe und die Firmenkultur, die die Mitarbeiter/innen benötigen, um in ihrer Gesamtheit produktiv zu sein, also all jene intelligenten Strukturen, die bestehen bleiben, wenn die Mitarbeiter/innen am Abend das Unternehmen verlassen. Das Strukturkapital stellt die Verbindung des Human- und Beziehungskapitals dar und erfährt in der Wissensbilanzierung eine herausragende Bedeutung.
Das Beziehungskapital stellt in erster Linie die Verbindung zu den Kunden, Partnern und Lieferanten sowie die Beziehungen zu Eignern, Mitgliedern und sonstigen Kapitalgebern dar. Auch die Beziehung zu der Öffentlichkeit wird in dieser Dimension abgebildet.

Mit der Wissensbilanz wird auch für sog. “weiche Faktoren” eine Objektivierung und Validität möglich. Ganz nebenbei kommt mit der Erstellung einer Wissensbilanz ein elementarer Lernprozess in Gang, der Chancen und Risiken darstellt und die Nachhaltigkeit des Gewinns fördert. Die Unternehmensanalyse wird durch die Gegenüberstellung von Finanzbilanz und Wissensbilanz erst komplett. Damit ist ein Grundstock für Vision und Strategie im Unternehmen gelegt, der den Grenzen der reinen Betriebswirtschaftslehre positiv entgegenwirkt.
Wie ist der Erstellungsprozess einer Wissensbilanz?
Der Erstellungsprozess lässt sich in drei Stufen gliedern:

  1. Identifikation und Definition der Einflussfaktoren des intellektuellen Kapitals, der Prozesse und der  Determinanten des Geschäftserfolges
  2. Bewertung der Einflussfaktoren, der Prozesse und des Geschäftserfolges
  3. Die Wechselwirkungen zwischen den in Punkt 1 definierten Größen

Der Arbeitsaufwand erweist sich als vernachlässigbar, wenn das, was in diesem 2-tägigen Erstellungsprozess an Erkenntnissen für jeden Beteiligten neu hinzugewonnen wird, dem gegenübergestellt  wird.
Während die reine Finanzbilanz einen Stichtagsbestand des materiellen Kapitals und des Geschäftserfolges abbildet, erfasst die Wissensbilanz die Ist-Situation des nicht finanziellen Kapitals unter der Fragestellung des zukünftigen Entwicklungspotenzials und der daraus abgeleiteten Auswirkungen auf den zukünftigen materiellen Geschäftserfolg. Den Ansatz für den gewünschten, zukünftigen betriebswirtschaftlichen Erfolg kann man aus den heutigen betriebswirtschaftlichen Zahlen alleine nicht erkennen.

Die beiden Bilanzen beziehen sich zwar auf unterschiedliche Sichtweisen (materiell und immateriell), jedoch sind die Analysen bei beiden Instrumenten deckungsgleich. Erst die Ergebnisse der Wissensbilanzanalyse in Verbindung mit der Analyse der Finanzbilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung machen diesen Ansatz sichtbar. Die Ergebnisse der Wissensbilanz ergänzen die Analysen der Finanzbilanz durch den Fokus auf die qualitativen Erfolgsfaktoren eines Unternehmens.

Immaterielles Vermögen

Unsere Expertise liegt im Bereich immaterielles Vermögen (eng. Intangibles oder Intellectual Capital) und die Steuerung der qualitativen Faktoren einer Organisation.

 

Ein immaterieller Vermögensgegenstand oder das immaterielle Kapital (engl. intangible Assets) ist ein nicht-physischer Vermögenswert , der Eigentum eines Unternehmens ist und  in der Unternehmensbilanz erfasst werden kann.

Das immaterielle Kapital, also die immateriellen Ressourcen, gliedern wir in drei Dimensionen:

  1. Das Humankapital: Es sind Befugnisse, Motivationen und Talente von Mitarbeitern, sowie die Fähigkeit des Mitarbeiters, sich Wissen anzueignen.
  2. Das Strukturkapital: Dieses Gebilde beinhaltet die Strukturen, die ein Mitarbeiter benötigt, um seine Arbeit bestmöglich zu erfüllen. Es sind die Unternehmensprozesse und -abläufe, die Systeme zur Kommunikation, sowie Marken und Patente, die dem Unternehmen auch dann erhalten bleiben, wenn ein Mitarbeiter dieses verlässt.
  3. Das Beziehungskapital: Es sind die Verknüpfungen/Beziehungen zu den externen Stakeholdern, wie Banken, Aktionäre und andere „Finanzbeteiligte“. Ebenso beinhaltet das BK die Kontakte zu Kunden, Lieferanten, Versicherungen, der Öffentlichkeit oder den Verbänden.

Wir sind immer wieder verwundert, dass die wichtigsten Güter einer Organisation, das Können der Mitarbeiter und die zufriedenen Kunden, so wenig berücksichtigt werden. Sparprogramme lösen sich ab und die Anerkennung für ein Sparziel, das man erreicht hat, ist ein weiteres Sparziel.

Seit 2001 analysieren wir diese Faktoren. Wir versuchen herausfinden, wie man sie erfasst und steuert und welchen Einfluss sie auf die Geschäftsziele – wie die Rentabilität und das Image – haben. Diese „weichen Faktoren“ nennen wir „qualitative Faktoren“. Diese Faktoren werden bei der  Wissensbilanzierung zusammengefasst und deren Wirkungszusammenhänge analysiert.

Mit dem Instrument der „Wissensbilanz“ als Basis, erstellen wir einen Zukunftsfähigkeitsindex. Hierzu werden die quantitativen finanziellen Kennzahlen um die qualitativen Faktoren ergänzt. Auf Englisch heißt die Wissensbilanz Intellectual Capital Statement (EU) oder Intangible Asset based Management (Japan).