Leif Edvinsson

Leif Edvinsson ist weltweit führender Experte auf dem Gebiet des Wissenskapitals (IC). Als erster Professor für diese Thematik weltweit folgt er einem Lehrauftrag als Professor an der Universität von Lund, Schweden. Außerdem ist er CEO des Universal Networking Intellectual Capital.

Als ehemaliger Vizepräsident und weltweit erster Corporate Director der IC bei Skandia, Schweden, hat Edvinsson einen wichtigen Beitrag zu der Theorie des Wissenskapitals geleistet und beaufsichtigte die Entwicklung des weltweit ersten gemeinschaftlichen IC Annual Report. Darüber hinaus ist er Begründer des ersten Entwicklungslabors für Wissenskapital, das Skandia Future Center. Im Jahre 1996 wurde er sowohl vom American Productivity and Quality Center (USA) als auch von Business Intelligence (UK) für seine Pionierarbeit im Bereich des Wissenskapitals ausgezeichnet.

Im März 1997 hat er gemeinsam mit Michael S. Malone das Buch über Wissenskapital „Realizing Your Company’s True Value by Finding Its Hidden Brainpower“ herausgebracht. Im darauffolgenden Jahr bekam Edvinsson die Auszeichnung „ Brain of the Year“, die einen hohen Prestigewert besitzt, wobei er sich u.a. gegen Bill Gates und Paul McCartney durchsetzte. Edvinsson tritt in die Fußstapfen von berühmten früheren Preisträgern, wie etwa Garry Kasparov (Schachweltmeister), Prof. Stephen Hawking und dem Hofdichter Ted Hughes. 2000 befand er sich auch auf der Liste der Top 20 der angesehensten intellektuellen Leiter für Wissenskapital.

 Prof. Leif Edvinsson war früher Senior Vice President für Ausbildung und Weiterentwicklung der SE-Bank und Präsident und Vorsitzender der Consultus AB, einer Beratungsfirma mit Sitz in Stockholm.

Aufgrund seines Tätigkeitsbereiches sowohl in der Ausbildung als auch im Bereich des IC ist Prof. Leif Edvinsson als „special advisor“ für den Handel mit Dienstleistungen für das schwedische Außenministerium tätig gewesen. Er ist ebenfalls „special advisor“ des schwedischen Kabinetts über die Auswirkungen der neuen digitalen Wirtschaft und „special advisor“ des UN internationalen Handelszentrums. Außerdem gründete er die schwedische Koalition der Dienstleistungsindustrien. Er ist Mitglied mehrerer Aufsichtsräte, darunter auch börsennotierter Unternehmen und Stiftungen.

Prof. Leif Edvinsson hat einen MBA der Berkley Universität von CA. Er ist Verfasser zahlreicher Artikel über die Dienstleistungsindustrie und über Wissenskapital. Regelmäßig trägt er bei Organisationen wie dem BBC, CIO, Conference Board, Economist, Handelsblatt, Insead, IMD und dem American Productivity and Quality Center vor. Im “Who is Who in the world “ ist ebenfalls sein Name zu finden.

Mart Kivikas

Mart Kivikas ist der Mitbegründer und Vorstandsvorsitzende von Wissenskapital ZFI/ECI GmbH, Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz im fränkischen Oberreichenbach unterstützt internationale Organisationen in hauptsächlich deutschsprachigen Ländern, Wissenskapital (Intellectual Capital) einzuschätzen, zu bewerten, zu pflegen und zu kapitalisieren. Herr Kivikas beendete 1991 sein Studium als Diplomkaufmann an der Stockholm School of Economics und lebt seit 1996 in Deutschland.

Nach seiner Tätigkeit als Controller bei Unternehmen wie Unilever und Skanska war Herr Kivikas bis zur Gründung von Wissenskapital in 2001 selbstständiger Berater und Interims-Manager. Er ist seit Dezember 2004 Teilnehmer in der “High Level Expert Group” bezüglich Intellectual Capital Statement bei der EU-Kommission. Herr Kivikas gehört zum Kernteam des Arbeitskreis Wissensbilanz und hat Zukunftsfähigkeitsberichte/Wissensbilanzen in mehreren Unternehmen und Organisationen erstellt.

Cooperation with the European Commission continues

We are happy to announce that the work “smart cities” that we started last year in the Atlantic rim project now will be continued in Slovakia. Partners will be Centire in Slovakia, the university Joanneum in Austria. Professor Günther Koch will work as a sub-supplier to Wissenskapital. This state-of-the-art project shows that IC is becoming more and more accepted as a prerequisite for sustainable economic development for cities as well as regions. The project starts in November and will end in 2015.

 

Major Projects

Customers:

European Commission

  1. “Knowledge Cities in the Atlantic Arch programme 2007 – 2013″ IC coach for cities to improve innovation and regional growth http://www.test.knowcities.eu/home
  2.  “Intellectual Capital Statement – Made in Europe” Expert and Country Coach Poland
  3.  “RICARDIS – Reporting Intellectual Capital to Augment Research, Development and Innovation in SME’s” Expert

German Federal Ministry of Economics

  1. “IC Statement and Management Report” How to integrate these reports, Expert and responsibel for implementation in SEM.
  2. “Future Knowledge” Expert on finding knowledge in SME to secure future competetiveness
  3. “Wissensbilanz – Made in Germany in credit rating process” Expert
  4. “Wissensbilanz – Made in Germany – How to manage and evaluate IC in SME”, Phase I-III. Project Manager and Expert

Ministry for Economics Trade and Industry, Japan

Intangible Assets based Management and Experiences from Europe

Warsaw Stock Exchange, Poland

A model for assessing intellectual capital in listed companies

Home

Sustainable value and societal welfare is created by companies and its work force bringing value to customers who are prepared to pay for these products or services. A company can only achieve this if the right intellectual capital factors (or intangible assets) are provided and promoted by the society. Financial capital does not make the difference, because it is global and not unique. With the Wissensbilanz/ICS (IAbM) we have the facts and data needed to make good decisions based on what is realistic, on a regional, national basis.

 

Although this should be self evident, little is happening on a global macro level. To save the Euro, taxpayer’s money is pouring into a system of over-dimensioned bank’s balance sheets, inefficient public sectors and prestige official projects not coming close to giving any sustainable social value.

 

I do not think that our decision makers deliberately make these wrong decisions. What is missing is an understanding of how economical value is being created over time.  With our work with mostly German mid-sized companies and now specifically in the health care sector, we show how our method works successfully on a micro basis. Next step would be to convince our leaders that a macro economy is only the sum of the micros. Good economic policy can only work in the long run when the micro economies work.

 

Today’s gloom economic outlook for the Western World is not a natural or unavoidable phenomenon. It is a result of human action were financial value creation became more important than real economic value creation. Only a change of the mind set away from shareholder value into stakeholder value can direct us into a better future. In order to achieve this, brave and strong leadership is required. At least, we now have the facts and data to quantify the consequences of this miss management of our resources.

 

Read more about ECITM (Kivikas/Pfeifer)

 

Mart Kivikas, Co-founder of Wissenskapital

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Wissenskapital GmbH
Lohbeet 18
91097 Oberreichenbach

 

Vertreten durch:

Mart Kivikas

 

Kontakt:

mart.kivikas [at] wissenskapital.info

 

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Lagebericht & Wissensbilanz

Das komplette Bild der Werte eines Unternehmens

darstellung wissensbilanz

Der Wert einer Firma lässt sich nicht wirklich aus den Aktiv- und Passivpositionen der Bilanz ablesen. Die Bedeutung von immateriellem Vermögen hat seit der Einführung der heute üblichen Rechnungslegung gravierend zugenommen. In einigen Branchen, vor allem in denjenigen mit hoher Wertschöpfung pro investiertem Euro, wird inzwischen mehr als 50% des Budgets in immaterielle Werte investiert.

Dieses Wissenskapital (eng. Intellectual Capital) gilt es systematisch zu erfassen und zu bewerten, damit mögliche Potenziale und Wirkungszusammenhänge der diversen Einflussfaktoren sichtbar werden. Die so entstehende Wissensbilanz kann als Steuerungsinstrument dauerhaft genutzt werden. Eine Finanzbilanz wird mit der Wissensbilanz sinnvoll um die Aspekte der nicht erfassbaren Werte einer typischen Unternehmensanalyse ergänzt.
Die Wissensbilanz unterscheidet die drei folgenden Arten des nicht finanziellen Kapitals:

Das Humankapital charakterisiert die Kompetenzen, Fertigkeiten, Motivation und Lernfähigkeiten der Mitarbeiter/innen.
Das Strukturkapital umfasst all jene Strukturen, Prozesse, Abläufe und die Firmenkultur, die die Mitarbeiter/innen benötigen, um in ihrer Gesamtheit produktiv zu sein, also all jene intelligenten Strukturen, die bestehen bleiben, wenn die Mitarbeiter/innen am Abend das Unternehmen verlassen. Das Strukturkapital stellt die Verbindung des Human- und Beziehungskapitals dar und erfährt in der Wissensbilanzierung eine herausragende Bedeutung.
Das Beziehungskapital stellt in erster Linie die Verbindung zu den Kunden, Partnern und Lieferanten sowie die Beziehungen zu Eignern, Mitgliedern und sonstigen Kapitalgebern dar. Auch die Beziehung zu der Öffentlichkeit wird in dieser Dimension abgebildet.

Mit der Wissensbilanz wird auch für sog. “weiche Faktoren” eine Objektivierung und Validität möglich. Ganz nebenbei kommt mit der Erstellung einer Wissensbilanz ein elementarer Lernprozess in Gang, der Chancen und Risiken darstellt und die Nachhaltigkeit des Gewinns fördert. Die Unternehmensanalyse wird durch die Gegenüberstellung von Finanzbilanz und Wissensbilanz erst komplett. Damit ist ein Grundstock für Vision und Strategie im Unternehmen gelegt, der den Grenzen der reinen Betriebswirtschaftslehre positiv entgegenwirkt.
Wie ist der Erstellungsprozess einer Wissensbilanz?
Der Erstellungsprozess lässt sich in drei Stufen gliedern:

  1. Identifikation und Definition der Einflussfaktoren des intellektuellen Kapitals, der Prozesse und der  Determinanten des Geschäftserfolges
  2. Bewertung der Einflussfaktoren, der Prozesse und des Geschäftserfolges
  3. Die Wechselwirkungen zwischen den in Punkt 1 definierten Größen

Der Arbeitsaufwand erweist sich als vernachlässigbar, wenn das, was in diesem 2-tägigen Erstellungsprozess an Erkenntnissen für jeden Beteiligten neu hinzugewonnen wird, dem gegenübergestellt  wird.
Während die reine Finanzbilanz einen Stichtagsbestand des materiellen Kapitals und des Geschäftserfolges abbildet, erfasst die Wissensbilanz die Ist-Situation des nicht finanziellen Kapitals unter der Fragestellung des zukünftigen Entwicklungspotenzials und der daraus abgeleiteten Auswirkungen auf den zukünftigen materiellen Geschäftserfolg. Den Ansatz für den gewünschten, zukünftigen betriebswirtschaftlichen Erfolg kann man aus den heutigen betriebswirtschaftlichen Zahlen alleine nicht erkennen.

Die beiden Bilanzen beziehen sich zwar auf unterschiedliche Sichtweisen (materiell und immateriell), jedoch sind die Analysen bei beiden Instrumenten deckungsgleich. Erst die Ergebnisse der Wissensbilanzanalyse in Verbindung mit der Analyse der Finanzbilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung machen diesen Ansatz sichtbar. Die Ergebnisse der Wissensbilanz ergänzen die Analysen der Finanzbilanz durch den Fokus auf die qualitativen Erfolgsfaktoren eines Unternehmens.